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ÜBER UNS

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Andi Geu, Projektkoordinator „iCH“

andigeuAndi Geu ist seit 1998 bei NCBI Schweiz aktiv. Er studierte an der Universität Bern Philosophie, Soziologie und Religionswissenschaften und arbeitet seit 2003 hauptberuflich für NCBI. Er ist seit 2009 Geschäftsleiter von NCBI Schweiz. Ausserdem leitet er die Sektion NCBI Bern, ist Vorstandsmitglied des Vereins NCBI und im Beirat des Fare Netzwerks Schweiz.

Andi Geu ist Schweizer, dazu weiss und ein Mann. Die Auseinandersetzung mit den Privilegien, die mit diesen nicht selbst gewählten Identitäten einhergehen, ist für ihn seit Jahren wichtig. Er sieht den Einsatz gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sowie für Integration als eine wichtige Aufgabe der Mehrheitsbevölkerung. Mit dem Projekt „iCH. Ich bin ein Teil der Schweiz“ will er diese Auseinandersetzung vorantreiben und inspirieren.

„Wer sich in der eigenen Identität unsicher, überfordert oder bedroht fühlt, sucht oft die Abgrenzung oder einen Sündenbock. Wer sich mit seinen eignen Identitäten wohl fühlt, muss andere nicht pauschalisierend abwerten.“

Lisa Bischofberger, Ko-Projektkoordinatorin „iCH Jugend“

lisabischofbergerLisa Bischofberger hat 2017 ihr Masterstudium in Ethnologie und Migration an der Universität Neuchâtel abgeschlossen. Für NCBI Schweiz arbeitet sie seit 2013. Neben der Koordination des Projekts „iCH Jugend“ leitet sie verschiedene NCBI-Workshops.

Durch ihren eigenen Migrationshintergrund mit einem Elternteil aus Portugal und dem anderen aus der Schweiz sowie als Deutschschweizerin in der Romandie, aber auch durch die langjährige Arbeit im Integrationsbereich, hat sie sich mit nationalen Identitäten intensiv auseinandergesetzt.

„Ich freue mich, dass ich eine Auseinandersetzung über Schweizer Identitäten mit verschiedensten Jugendlichen ermöglichen und erleben darf. Die Reflexionen sind immer spannend. Sie tragen dazu bei, dass wir uns selber besser verstehen und eine friedlichere Gesellschaft schaffen.“

Nina Imboden, Ko-Projektkoordinatorin „iCH Jugend“

nina imbodenNina Imboden hat 2016 ihr Studium in Angewandter Psychologie an der Fachhochschule Nordwestschweiz begonnen. Seit 2014 arbeitet sie bei NCBI Schweiz.

Sie ist Schweizerin, sowie auch Peruanerin und Engländerin. Seit langem interessiert sie sich für den Zusammenhang zwischen Identität und Nationalität. Mit dem Projekt iCH will sie sich für eine Schweiz einsetzen, die alle individuellen Identitäten einschliesst und niemanden ausschliesst.

„In den Workshops mit Jugendlichen merke ich immer wieder, wie gewillt sie sind, eine Schweiz zu bauen, die vielfältig und offen ist. Das freut mich immer sehr und spornt an, weiter daran zu arbeiten.“

 

„iCH“ ist ein Projekt von:

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NCBI Schweiz ist seit März 1995 ein parteipolitisch und konfessionell neutraler Verein, der sich gegen Rassismus und Gewalt und für konstruktive Konfliktlösungen einsetzt. In der Schweiz gibt es 7 Sektionen (Aargau, Basel, Bern, Ostschweiz, Romandie, Zentralschweiz und Zürich) und NCBI (International) hat mehr als 40 Sektionen in den USA, Kanada, England, Brasilien und Mazedonien. Vereinssitz ist Thalwil, ZH und der Hauptsitz von NCBI International ist in Washington D.C. NCBI Schweiz führt jährlich mehr als 400 Workshops für Jugendorganisationen, Kirchen und Synagogen, Schulen, Berufsschulen, Fachhochschulen und Universitäten, sowie für Polizeibehörden, Busbetriebe, Firmen und Betreuerinnen von Asylsuchenden durch.

 

Medienpräsenz

„Identität: gehörlos“ – visuell Plus, April/Mai 2017

„Die Schweiz ist mehr als Schokolade“ – Volksstimme, 25.11.2016

Im Prinzip sind wir alle gleich“ – Oberbaselbieter Zeitung, November 2016

„Was macht einen Schweizer aus?“ – General-Anzeiger, 18.06.2015

„Ausstellung ‚Schweizer Identitäten'“ – visuell Plus, August/September 2017

 

Finanzierung

Bislang wurde das Projekt „iCH. Ich bin ein Teil der Schweiz“ von der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) und der Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) und das untergeordnete Projekt „iCH Jugend“ von der Stiftung Mercator Schweiz, vom Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) und der Sophie und Karl Binding Stiftung unterstützt. Weitere Finanzierungsbeiträge werden gesucht.

Nach Möglichkeit wird auch nach lokalen Finanzierungsquellen gesucht, um das Projekt vor Ort breit abzustützen.

Schweizerische Gemeinnützige GemeinschaftBundesamt für Sozialversicherungen Binding Stiftung      Bundeslogo farbig positiv    Kanton ZugStiftung Mercator Schweiz

 

Partnerorganisationen

Jugendarbeit_RGB-2 FIMM Forum für die Zweisprachigkeit Jungwacht Blauring infoklick.chSchweizerisches Institut für Gewaltprävention Pfadibewegung Schweiz SAJV Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbändedoj